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1. Juni 2026

Seit unserer Vereinsgründung setzen wir uns für die Rechte von Kindern ein – insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern haben Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu elementarer Grundbildung – ein UN-Kinderrecht.

Der diesjährige Weltkindertag steht unter dem von UNICEF ausgerufenen Motto: „Starke Kinder – starke Zukunft!“ Die Möglichkeit, zur Schule gehen zu können, gibt den Kindern unserer Partnerprojekte nicht nur die Chance auf Bildung, sondern ermöglicht ihnen auch gesicherte Mahlzeiten in einem geschützten, sicheren Umfeld – wo sie Kind sein und sich frei entfalten dürfen. Bildung schenkt den Kindern den Schlüssel für eine starke, selbstbestimmte Zukunft.

Der Wunsch nach einer positiven Zukunft trotz oder gerade aufgrund der immensen lokalen, persönlichen, aber auch weltpolistischen und ökologischen Herausforderungen ist bei allen Kindern unserer Partnerschulen stark. So berichtet eine Schülerin aus Indien, die wir auf der vergangenen Projektreise in einer Slumregion Dhelis kennelernen durften, von dem Wunsch nach einem eigenen Zuhause für sich und ihre Eltern. Und die Schülerinnen in Mombasa, Afrika berichten von ihren Berufswünschen als Chirurgin und Anwältin.

Gemeinsam können wir diese Wünsche und Hoffnungen wahr werden lassen. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten!

Unter „Ihr Engagement“ finden Sie Möglichkeiten zur Unterstützung.

 

 

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16. Mai 2026

Seit 2026 ist der indische Subkontinent Teil im globalen Netzwerk von Lehrer ohne Grenzen. Die internationale Kooperation der Netzwerkschulen in Europa und im Projektland werden durch Länderkoordinatoren abgestimmt, angebahnt und unterstützt. Durch ihre Erfahrung in der Planung und Durchführung indisch-deutscher Schüleraustausche und ihre vielfältigen Kontakte vor Ort konnten sich Sonja Würf und Veronika Weinberger vom Robert-Koch-Gymnasium als Länderkoordinatorinnen für Indien qualifizieren.

Die Kolleginnen am Robert-Koch-Gymnasium unterrichten die Fächer Deutsch, Geografie, Kunst und teilen die Liebe zu Indien. Belastbar, lösungsorientiert und stets neugierig freuen sich die beiden auf diesen neuen Wirkungskreis, der für sie nur den nächsten Schritt darstellt, in ihrem Selbstverständnis als Pädagoginnen mit globaler Verantwortung.

Die Aufgabenfelder der Länderkoordinatorinnen im Überblick:

Vermittlung von Partnerschulen innerhalb von Lehrer ohne Grenzen e.V. für den Schwerpunkt Indien.
Unterstützung beim Ausbau pädagogischer Austausche: Lehrkräftehospitationen, Beispiele für gemeinsame Projekte.
Best practice Beispiele zum Bereich internationaler Praktika und Ausbau der Wirkungskreise im globalen Netzwerk von Lehrer ohne Grenzen.
Vermittlung von Praktikumsplätzen und Gastfamilien für aktive Netzwerkschulen und Projekte.

Die Länderkoordinatorinnen arbeiten hier nicht top-down, sondern orientieren sich an den realen Bedürfnissen der Partnerschulen und lokalen Projektpartner (z.B. Reality Gives).

Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland freut sich auf die Zusammenarbeit!

 

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15. Mai 2026

Das Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf (ROKO) ist bereits seit 2025 Netzwerkschule von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland. Die beiden Lehrerinnen Sonja Würf und Veronika Weinberger vom ROKO haben die Reise nach Indien in den Osterferien 2026 im Rahmen eines Schüleraustausches organisiert. Sie berichten für uns über die neue Zusammenarbeit mit indischen Partnerschulen:

„Wir haben das große Glück, dass sich die Ideengeberin und Gründerin von Lehrer ohne Grenzen e.V. unserem Indienaustausch anschließt, um den Subkontinent kennenzulernen und dem Vereins-Netzwerk anzuschließen.

Seit 2024 besteht die Zusammenarbeit mit indischen Privatschulen. Das Robert-Koch-Gymnasium handelt dabei im Vereins-Sinne bereits intuitiv richtig: Unser indische Reiseanbieter „Reality Tours & Travel“ verfügt über einen breiten Charity-Ast, der Kinder und Jugendliche in strukturschwachen Regionen aus ärmlichen Familien fordert. Die angegliederte NGO „Reality Gives“ gründet Schulen, finanziert Gehälter, baut die Schul-Ausstattung aus. Das ROKO unterstützt „Realtity Gives“ durch Spenden aus den Einnahmen von Schul-Bazaren und fördert die Arbeit der NGO.

Durch den Zusammenschluss mit Lehrer ohne Grenzen e.V. wird unser guter Ansatz in professionellere Bahnen gelenkt. Ein besonders interessanter Aspekt dieser Zusammenarbeit ist, dass auch unsere Partnerschule in Indien, die „Vibgyor Marathahalli High School“, Interesse an einer Aufnahme im Netzwerk von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen hat. Daraus entstehen weitere Fühlungsvorteile, die sich zu einem großen Netz der Möglichkeiten arrangieren, in dessen Mittelpunkt die wohltätige Arbeit des Vereins steht.

Das Beispiel zeigt die Zusammenarbeit auf:
Das ROKO und Vibgyor Marathahalli sind Partnerschulen im Schüleraustausch; Schülerinnen und Schüler spezieller Jahrgangsstufen besuchen sich vor Ort, nehmen am jeweiligen Unterricht teil und leben während des Aufenthalts in Gastfamilien – so auch während der vergangenen Reise im April 2026.
Beide Schulen sind (zukünftig) Netzwerkschulen von Lehrer ohne Grenzen und informieren als solche ihre eigenen Schulfamilien und Kooperationspartner:innen über die Arbeit des Vereins. Erlöse aus Spendenaktionen können von beiden Schulen an Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen gespendet werden, die diese finanzielle Unterstützung an Schulprojekte vor Ort weitergeben (z.B. Reality Gives).“

Wir sagen herzlichen Dank für die Möglichkeit, den Schüleraustausch in Indien begleiten zu dürfen, für das großartige Engagement des ROKOs und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Wenn Sie den Auf- und Ausbau von Schulen in benachteiligten Schulen Indiens unterstützen möchten, freuen wir uns sehr!

copyright: Reality Tours and Travel
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Gemeinsam am Schulweg Müll sammeln
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Bildrechte: Sonja Würf, Reality Tours & Travel

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14. Mai 2026

Engagement vor Ort ist ein zentraler Baustein unserer Hilfe für Bildungsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dabei ist der Einsatz nicht nur zeitlich flexibel an die jeweilige Situation, die Bedarfe vor Ort und die Möglichkeiten unserer Freiwilligen angepasst, sondern auch die inhaltliche Ausrichtung. Der Fokus der Hilfe auf Augenhöhe direkt vor Ort kann dabei von Bauprojekten, über die Entwicklung neuer Unterrichtseinheiten bis hin zu Unterricht in unseren Schulen reichen.

Unsere 1. Vorsitzende, Dr.in Wiebke Endres, hat ihre unterrichtsfreie Zeit in den Osterferien genutzt, um in Indien einen tragfähigen Partner für eine langfristige Zusammenarbeit kennenzulernen und Schulen in benachteiligten Vierteln Indiens im Netzwerk zu begrüßen, um diese langfristig auf- und auszubauen. Gemeinsam mit 20 Jugendlichen unserer Netzwerkschule, dem Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf, lernte die Gruppe die Herausforderungen eines Landes im Aufbruch kennen. Die Gruppe besuchte zusammen mit dem indischen Reiseveranstalter „Reality Tours & Travel“ bzw. der zugehörigen NGO „Reality Gives“ Schulen in städtische Slumregionen und Dörfern. Die Schülerinnen, Schüler und begleitenden Lehrkräfte bekamen Einblicke in den Alltag vor Ort, der für Millionen Einwohner von Hunger, Armut und religiöser Ausgrenzung aufgrund des immer noch realen Kastenwesens geprägt ist. Auch die Verschmutzung der Umwelt und die Enge in den Städten war für die Austauschgruppe mit allen Sinnen bedrückend erfahr- und erlebbar.

Im Diskurs mit „Reality Gives“ wurden Ideen der Unterstützung vor Ort entwickelt. Ganz nach dem Motto: „Chances for changes, changes for chances“ möchten wir gemeinsam Kindern und Jugendlichen aus den ärmsten Regionen Indiens eine echte Chance auf ein lebenswertes Leben durch Bildung ermöglichen. „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland“ ist froh, die beiden Lehrkräfte Sonja Würf und Veronika Weinberger unserer Deggendorfer Netzwerkschule als zukünftige Indienbeauftragte gewonnen zu haben. Sie werden gemeinsam mit „Reality Gives“ sowie einem indischen Schulkonsortium neue Bildungsperspektiven schaffen. Für den Start der Zusammenarbeit konnten wir „Reality Gives“ eine Spende in Höhe von 1.000 Euro vor Ort überreichen.

Bei all den Herausforderungen und Problemen, denen man vor Ort begegnet, ist doch die Lebensfreude, die Energie und Motivation der Kinder und Jugendlichen, diese Welt ein Stück weit zum Besseren zu verändern, herausragend. Ihr Wille ist unser Ansporn!

In der Wilhelmshavener Zeitung ist am 17.04.2026 ein Bericht über die Reise und die neue Zusammenarbeit erschienen.

Ein Bericht über das Engagement des Robert-Koch-Gymnasiums Deggendorf in Indien folgt in Kürze.

copyright: Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland
Schöne Gespräche nach dem Unterricht
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copyright: Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland
copyright: Reality Tours & Travel
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copyright: Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland
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Bildrechte: Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland, Reality Tours & Travel, Sonja Würf

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17. April 2026

Shaun Wilkinson, Mitbegründer unserer Netzwerkschule Hope High School in Mombasa, war vor Ort und berichtet für uns von seinem Aufenthalt:

„Liebe Grüße aus Mombasa! Vom 25.03. bis zum 07.04. war ich wieder zu Besuch beim Hope Children’s Centre, um unsere tollen Kinder und Lehrkräfte zu besuchen. Wir haben einiges erfolgreich geplant, Eltern getroffen, Kleidung an die bedürftigen Familien verteilt und vor allem besprochen, wie wir die Zukunft der Schule sichern können.

Die größte Herausforderung bleibt die Sicherstellung der Personalkosten – wie kriegen wir monatlich genug zusammen, um die Gehälter der Lehrkräfte zu bezahlen? Im Moment reichen unsere Finanzen gerade so aus, um alle Kosten zu decken, aber es bleibt fast nichts übrig, um für andere Eventualitäten wie Reparaturen zu sparen. Schon geringe monatlichen Spendenbeträge könnten hier einen Riesenunterschied machen!

Auf der positiven Seite sind wir von den akademischen Leistungen unser Schülerinnen und Schüler in beiden Schulen sehr zufrieden. Gerade waren Prüfungen angesagt und wir warten gespannt auf die Ergebnisse. Wir sind motiviert und optimistisch, dass die Zukunft noch mehr Erfolg bringen wird!“ 

Seit diesem Monat unterstützen wir den Verein Hope Children´s Centre mit einer monatlichen Spende, um die Schließung der weiterführenden Schule zu verhindern. Sie bietet aktuell 55 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen höheren Abschluss zu erlangen – andere Schulen mit entsprechender Unterstützung gibt es nicht im Umkreis. Wenn Sie die Arbeit vor Ort unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende!

Hier geht es zu den Spendenmöglichkeiten – Spendenstichwort: Hope Children´s Centre

Herzlichen Dank!

Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
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15. April 2026

Mit zahlreichen Aktionen engagieren sich Schülerinnen der Schönstätter Marienschule Vallendar schon seit zehn Jahren im Rahmen der Burundi-AG für ihre Partnerschule École Technikum de Gestion Mutumba in Burundi. Wir freuen uns, dass beide Schulen Netzwerschulen von Teachers without boarders sind und bedanken uns für das großartige Engagement und die enge Zusammenarbeit der deutschen und afrikanischen Schülerinnen und Lehrkräfte.

Zum Jahreswechsel konnten über 3.000 Euro an die Partnerschule ETG in Mutumba, Burundi gespendet werden. Ein Teil des Geldes konnte genutzt werden, um den Speisesaal zu renovieren. Ein neues Dach, Ausbesserung des Bodens und neue Farbe waren von Nöten. Das restliche Geld wird nun verwendet, um die Schule sicherer zu machen.

Klaus Ullenbruch, Leiter der Burundi-AG der Schönstätter Marienschule, berichet:

Burundi ist leider aktuell laut BIP das drittärmste Land der Erde. Nur die Krisenländer Jemen und Südsudan gelten als noch ärmer. Aufgrund der großen Armut gibt es leider vermehrt Diebe, die auch vor dem Hab und Gut der Schülerinnen der ETG kein Halt machen. Bereits vor 10 Jahren haben wir deshalb einen Teil der Spenden genutzt, um das Schulgelände mit einer hohen Mauer einzufrieden. Leider kam es nun zu einem Vorfall, bei dem ein verwirrter Mann in das Schulgelände eingedrungen ist und Schülerinnen mit einem Messer angegriffen hat. Zum Glück ist niemand verletzt worden, aber die Schülerinnen sind verängstigt und fühlen sich unsicher. Daher wird nun auch der Eingangsbereich der Schule mit einer Mauer und einem Zaun versehen. Nur so kann der Zugang durch unbefugte Personen verhindert und die Sicherheit erhöht werden. Wir hoffen, dass es nie mehr zu so einem schlimmen Erlebnis für die Schülerinnen kommt und wir einen Beitrag zur Sicherheit leisten können!

copyright Klaus Ullenbruch

Am 27.03.2026 fand der Abiturgottesdienst mit der anschließenden Entlassfeier in der Schönstätter Marienschule statt. Die Hälfte der Kollekte in Höhe von 240 € spendet der Jahrgang an die Burundi-AG. Das Besondere daran ist, dass wir mit diesem Jahrgang zehn Schülerinnen der Burundi-AG verabschieden. Sie waren seit dem 8. Schuljahr, also fünf Jahre, in der AG aktiv und haben viele Spendenaktionen mitgestaltet. Vielen Dank für euren Einsatz!

 Die Spende können wir sehr gut für unser neues Gartenprojekt einsetzen. Die Ernährungssituation an unserer Partnerschule ETG in Mutumba ist sehr schlecht. Oft erhalten die Schülerinnen nur eine Mahlzeit am Tag. In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Marienland e.V. konnte Schwester M. Yvonne in der Anlage von Wickung beds geschult werden. Es handelt sich dabei um eine wasser- und ressourcenschonende Anbaumethode. Erste Beete wurden bereits umgestaltet und der Erfolg in Form von reichlich geerntetem Gemüse ist beachtlich. Um das Projekt auszuweiten, werden Wassertanks, Pumpen, Filter, Setzlinge usw. benötigt. Durch die gesteigerten Erträge können die Schülerinnen besser mit gesunden Grundnahrungsmitteln versorgt werden.“

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1. April 2026

Gemeinsam mit unserer Netzwerkschule, dem Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf und der indischen NGO Reality Gives vom  Reisveranstalter Reality Tours and Travel reist unsere 1. Vorsitzende, Dr.in Wiebke Endres aktuell durch Indien und besucht Schulen in stark benachteiligten Regionen.

Sie begleitet dabei zwanzig Schülerinnen und Schüler des Deggendorfer Gymnasiums, die an einem Schüleraustausch nach Indien teilnehmen und dabei authentische Einblicke in Schulen der Slum-Gebiete von Neu Dehli, Agra und Jaipur bekommen.

copyright: Reality Tours and Travel
copyright: Reality Tours and Travel
copyright: Reality Tours and Travel
copyright: Reality Tours and Travel

 

Bilder: Copyright Reality Tours and Travel

Der gemeinnützige TV-Sender Trude Kuh Television hat bei einer Live-Schalte nach Neu Delhi mit Wiebke Endres und Krishna Pujari, Gründer von Reality Tours and Travel, über die Eindrücke vor Ort, die Bildungssituation im Land und über unsere neuen Netzwerkschulen gesprochen.

 

Ein ausführlicher Bericht über die Reise und die besuchten Schulen folgt im Anschluss der Reise.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit in Kooperation mit Reality Gives zum Auf- und Ausbau von Schulen in den Slumgebieten unterstützen möchten.

Hier finden Sie unsere Spendenmöglichkeiten, Spendenstichwort „Indien“.

Herzlichen Dank!

 

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10. März 2026

Die Schönstätter Marienschule Vallendar pflegt einen engen Kontakt mit ihrer Partnerschule in Burundi, unter anderem im Rahmen der „Burundi-AG“. Klaus Ullenbruch, Leiter der Burundi-AG, berichtet von einem tollen Ereignis aus Mutumba: „Am 01.03.2026 erhielten wir die Nachricht, dass das Volleyball-Team unserer Partnerschule ETG in Burundi das nationale Volleyball-Turnier gewonnen hat! Nach meiner Reise nach Burundi Pfingsten 2024 bat der Sportlehrer der ETG um Unterstützung. Es fehlte an guten Bällen für Volleyball, Basketball und Fußball. Zurück in Deutschland wurden die nächsten Spendengelder aus unseren Schul-Spendenaktionen in den Kauf von Bällen investiert, eine Marienschwester konnte die Bälle anschließend mit nach Burundi nehmen. Eineinhalb Jahre später gratulieren wir dem Team und freuen uns, mit den Trainingsbällen einen kleinen Teil zum Erfolg beigetragen zu haben, vor allem wenn man bedenkt, dass der Sportplatz der Schule ein einfacher Sandplatz gegenüber der Schule ist.“ Auch wir sagen herzlichen Glückwünsch für die großartige Leistung!


8. März 2026

In vielen Regionen der Welt sind Mädchen und Frauen bei dem Zugang zu Bildung immer noch stark benachteiligt. Besonders in den Regionen Subsahara-Afrika, Nordafrika, West- und Zentralasien und Ozeanien Zugang zur Sekundarbildung für deutlich mehr Mädchen als Jungen versperrt (s. BMZ). In Afghanistan werden Frauen gänzlich der Öffentlichkeit ausgeschlossen. Laut Bundeszentrale für politische Bildung zählen Aghanistan, Jemen, die Zentralafrikanische Republik und Syrien zu den Ländern mit den schlechtesten Lebensbedingungen für Frauen, insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Bildung, wirtschaftliche Teilhabe und rechtliche Gleichstellung.

Umso wichtiger und wertvoller ist die Arbeit und das große Engagement der Lehrkräfte und allen Unterstützer:innen, die sich insbesondere auch für die Bildung von Mädchen einsetzen, wie bei unserem Partnerprojekt in Burundi, oder Mädchen gar im Geheimen einen Zugang zu Bildung ermöglichen, wie bei den Heimlernzentren in Kabul.

Schülerinnen der "Little Angels" in Mombasa
Geheime Mädchenschule in Kabul
Schülerinnen der ETG in Burundi
Schülerin der "Little Angels" in Mombasa

 

Die zwei Schülerinnen der „Little Angels“ in Kenia, Mombasa aus den Videos, sehen den großen Wert von Bildung für ihre Zukunft – nur so können sie ihre Wunsch-Berufe Chirurgin und Rechtsanwältin erreichen und selbständig und unabhängig über ihr eigenes Leben entscheiden. Wir setzen uns dafür ein, dass jede junge Frau ihre Träume verwirklichen kann.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Projekte zur Förderung der Mädchenbildung unterstützen möchten. Hier finden Sie unsere Spendenmöglichkeiten. Herzlichen Dank!

 

 

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28. Februar 2026

WIR SIND ONLINE!!!

Endlich ist es soweit – wir sind mit unseren neuen Webseiten, einem neuen Aussehen, einer neuen Dachorganisation Teachers without Borders und den Webseiten von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Deutschland und Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Schweiz online.

 

Alles zusammengefasst auf einer Haupt- und vielen Unterseiten.

  • www.t-w-b.org ist dabei unsere neue Dachorganisation Teachers without Borders.
  • Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Deutschland ist zudem zu erreichen unter www.lulog.de.
  • Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Schweiz ist zudem zu erreichen unter www.lulog.ch.

Es gibt auch viele Funktionen auf dieser Website – Zum Beispiel:

  • Melden Sie sich direkt zu unserem Newsletter an.

Haben Sie noch weitere Ideen oder Vorschläge für unsere neue Website – zögern Sie nicht und nutzen Sie einfach unser Kontaktformular und schreiben uns.

 

Wir sind überglücklich, nun wieder in vollem Umfang im Internet erreichbar zu sein und wünschen viel Spass auf unseren neuen Seiten (welche sich natürlich kontinuierlich weiterhin mit Inhalten füllen und angepasst werden,)