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26. September 2026

Unsere Vereinsgründerin und 1. Vorsitzende von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland ist für den MutMaker Award 2026 nominiert.

Initiiert von Tijen Onaran – Unternehmerin, Investorin – zeichnet der Award Persönlichkeiten aus, die „das Unmögliche möglich machen, die Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen und gibt ihnen Raum für ihren Beitrag zu einer Zukunft, die wir aktiv gestalten“ (mutmakeraward.de). Eine Jury wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus 12 Kategorien. 

Wir sind besonders stolz, dass Wiebke Endres mit der Gründungsidee und ihrem großen Engagement bei Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen als eine der drei Finalistinnen in der Kategorie „MUT meets Verantwortung“ ausgewählt wurde.

Mein mutigster Moment: die Gründung des Vereins „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“ gegen alle Zweifler:innen und Kritiker:innen, um dem Recht auf Bildung endlich eine laute Stimme zu geben. (Dr.in Wiebke Endres)

Die Preisverleihung findet am 29.10.2026 in München statt. Wir drücken die Daumen und sprechen bereits jetzt schon im Namen des Vorstands, aller Vereinsmitglieder, Freund:innen und Projektpartner:innen unsere größte Dankbarkeit an Frau Endres für diesen mutigen Schritt aus, der bereits nach fünf Jahren Vereinsarbeit die Bildungssituation für rund 5.000 Schülerinnen und Schülern weltweit verbessern konnte!

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25. September 2026

Der Krieg in Syrien, der 13 Jahre lang das Land quälte und erodierte, hat eine Flut an Bedarfen und Not hinterlassen. Wie immer sind Kinder eine der am verletztlichsten Gruppen. Viele Schulen sind zerstört oder so zerstört, dass sie keinen angemessenen Platz und Ort für Kinder und Jugendliche darstellen und bieten können. Seit dem Sturz des Diktators Bashaar Al Assad am 08.12.2024 kann das Land langsam und mit viel Mühe beginnen, Schulen wieder aufzubauen. Dabei braucht es viel Hilfe und Engagement.

Wir freuen uns, dass wir mit großer Unterstützung aus Deutschland und vor Ort in Syrien die Aufbau- und Sanierungsarbeiten an der Jungenschule Talha Bin Al Zubeir School in Al Nabak, einem ländlichen Gebiet ca. 90 km von Damaskus entfernt, anstoßen konnten.

Sanitäre Anlagen, Türen, Schulmöbel und eine Trinkstelle im Hof wurden bereits wieder aufgebaut bzw. repariert und der Anstrich der Räumlichkeiten wurde begonnen. Die Schule ist für 350 Schüler ausgelegt.

Wenn auch Sie unsere Arbeit vor Ort unterstützen möchten, freuen wir uns über jede noch so kleine Spende, die zu 100% in die Schule fließen wird.

Unser Spendenkonto: 
Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen
Sparkasse Wilhelmshaven
IBAN DE28 2825 0110 0035 2465 37
BIC BRLADE21WHV

Oder Sie spenden direkt über PAYPAL

Stichwort: Syrien

Die Fotos zeigen die Räumlichkeiten der Schule vor Sanierungsarbeiten und den aktuellen Zwischenstand der Arbeiten.

Talha Bin Al Zubeir School vor Sanierungsarbeiten
Talha Bin Al Zubeir School vor Sanierungsarbeiten
Talha Bin Al Zubeir School vor Sanierungsarbeiten
Talha Bin Al Zubeir School vor Sanierungsarbeiten
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20. September 2026

Der diesjährige Weltkindertag steht unter dem Motto „Starke Kinder, starke Zukunft“.

Jedoch haben laut Schätzungen der UNESCO mehr als 273 Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu elementarer Grundbildung – das UN-Kinderrecht auf Bildung millionenfach verwehrt, die Zahl steigt jährlich weiter an. Im Rahmen unserer Vereinsarbeit bauen wir Bildungsprojekte auf- und aus, um Kindern und Jugendlichen durch Bildung den Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben weg von Hunger, Armut und Ausbeutung schenken zu können. Wir sind dankbar für die zahlreichen Begegnungen in den Projekten und Schulen vor Ort, wo wir Kinder und Jugendliche mit hoffnungsvollen Träumen begegnen dürfen, voller Motivation, starkem Willen und großer Hoffnung – sie sind unser steter Ansporn für unsere Arbeit.

Monatlich wächst der Verein um mindestens eine neue Netzwerkschule weltweit. Gerade durften wir in Gambia ein neues Projekt in unserem Netzwerk begrüßen. In Syrien haben wir aktuell mit dem Aufbau neuer Schulen begonnen, um Stabilität und  Sicherung durch Bildung zu forcieren. Mit Hilfstransporten in die ärmsten Regionen der Welt unterstützen wir den Aufbau tragfähiger schulischer Infrastruktur. Starke Partner:innen unterstützen unser Engagement und bestärken uns in unserer Arbeit.

Unser besonderer Dank gilt all jenen Lehrkräften vor Ort, welche teilweise unter lebensgefährlichen Bedingungen, katastrophalen räumlichen und hygienischen Verhältnissen und wenig Ausstattung Bildung möglich machen. Ihrem Mut, ihrer Kreativität, ihrer Berufung zum Lehren gilt unsere größte Anerkennung. Wir sind dakbar für all diese Begegnungen, die alle Engagierten vor Ort so sehr bewegen und wofür wir uns gemeinsam, auf Augenhöhe weiterentwickeln – für die Bildung in dieser Welt.

Geben wir gemeinsam 245 Millionen Kindern und Jugendlichen den Schlüssel für eine starke Zukunft – jede noch so kleine Unterstützung hilft!

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18. September 2026

Letzten Samstag, am 12. September, haben wir gemeinsam mit über 30 Mitgliedern, Freund:innen und Netzwerkpartner:innen im Offiziersheim Wilhelmshaven unser fünfjähriges Vereinsbestehen gefeiert.

Unsere 1. Vorsitzende, Dr. Wiebke Endres, eröffnete den Abend mit einem Rückblick auf fünf Jahre Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen – fünf Jahre voller Begegnungen, neuer Projekte und Menschen, die sich gemeinsam für Bildung weltweit einsetzen. Seit unserer Gründung in Wilhelmshaven ist aus einem Herzenswunsch und einer Vision ein stetig wachsendes internationales Netzwerk entstanden, durch das heute zahlreiche Bildungsprojekte und mehrere tausend Kinder und Jugendliche unerstützt werden.

Beiträge unserer Netzwerkpartner:innen bereicherten den Abend

Ein besonderer Teil des Abends waren die Beiträge unserer Netzwerkpartner:innen: Anja Friedrich berichtete von den „Little Angels“ in Mombasa, Silas Okang vom Duapa Aid Project berichtete aus der Zusammenarbeit mit Schulen in Ghana und Lio Engel sprach von ihren Erfahrungen unserer Mädchenschulen in Afghanistan. Dazu erreichten uns zahlreiche Videogrüße aus unseren Projekten. So waren auch diejenigen ein Stück weit dabei, die viele Kilometer von Wilhelmshaven entfernt leben, arbeiten und sich engagieren. Herzlichen Dank für die bewegenden Botschaften!

Zwischen den Beiträgen blieb viel Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Ideen wie auch Erinnerungen auszutauschen. Der Abend bot zugleich Gelegenheit, in die Zukunft zu blicken mit dem gemeinsamen Wunsch, sich weiter für die Umsetzung des UN-Kinderrechts auf Bildung einzusetzen und unser Netzwerk an weltweiten Bildungsprojekten stetig zu pflegen und zu erweitern.

Dr. Miriam Liedvogel neue Botschafterin

Im Rahmen des Abends durften wir außerdem Prof. Dr. Miriam Liedvogel vom Institut für Vogelforschung zu unserer Botschafterin ernennen. Wir danken ihr herzlich für die bisherige Zusammenarbeit und für ihre Bereitschaft, unsere Vision mitzutragen und nach außen zu vertreten. Wir freuen uns sehr, sie künftig auch in dieser Rolle an unserer Seite zu wissen.

Wir möchten Danke sagen – unseren Mitgliedern, Netzwerkpartner:innen und allen, die uns in den vergangenen Jahren begleitet und unsere Arbeit möglich gemacht haben! Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Vereinsjahre!

Der Vorstand von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland bedankt sich bei allen Unterstützer:innen und Partner:innen für die vergangenen fünf Jahre
Dr. Miriam Liedvogel neue Vereinsbotschafterin

 

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3. September 2026

Vor fünf Jahren haben wir Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen in Wilhelmshaven gegründet.

Seitdem ist viel bewegt worden – und dafür sind wir unglaublich dankbar.

In dieser Zeit konnten wir bereits rund 143.100 Euro für Schulen in Afrika, Asien und Südamerika spenden und damit aktuell um die 5.000 Schülerinnen und Schüler unterstützen. Gleichzeitig wächst unser weltweites Netzwerk von Parnterschulen stetig weiter. Zuletzt durften wir  neue Schulen in Peru, Syrien und Gambia sowie aus Rheinland-Pfalz in unserem Netzwerk begrüßen. So entstehen wertvolle Verbindungen, durch die Schulen und Menschen über Kontinente hinweg voneinander lernen und gemeinsam wachsen können.

All das wäre ohne Ihre Unterstützung nicht möglich. Deshalb möchten wir heute vor allem eines sagen: Von Herzen danke!

Unser Dank gilt unseren Botschafterinnen und Botschaftern, unseren Spenderinnen und Spendern, unseren Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Allen, die unseren Verein in den vergangenen fünf Jahren begleitet und mit ihrem Engagement bereichert haben.

Fünf Jahre Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen – das möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern!

Dazu laden wir Sie herzlich am 12. September 2026 ab 19:00 Uhr in die Offiziersheimgesellschaft Wilhelmshaven ein – hier geht es zu den Details. Wir freuen uns auf Sie!

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17. August 2026

Regelmäßig führt die Burundi-AG der Schönstätter Marienschule in Vallendar Spendenaktionen für ihre Partnerschule in Burundi durch. Dabei konnten im letzten Schulhalbjahr stolze 2.000 Euro gesammelt werden, die nun für die Dachsanierung der Schulräume ihrer Partnerschule, der ETG Mutumba in Burundi, genutzt werden.

Zudem haben sich die Schülerinnen der Burundi-AG mit einem Podcast für ein Projekt zum wasser- und bodensparenden Gemüseanabau in Burundi bei dem ACT! Eine-Welt-Schulpreis in Rheinland-Pfalz beworben und mit ihrem Projekt den 3. Platz gewonnen.

Wir gratulieren den Schülerinnen für diese Auszeichnung und das große Engagement!

Das Preisgeld zusammen mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland wird nun für die Umgestaltung des Schulgartens der ETG im Mutumba eingesetzt.

Den ganzen Bericht zu dem Projekt und dem Schulpreis können Sie hier nachlesen.

copyright: Pädagogisches Landesinstitut; Fotograf: Frank Markus Fleischer
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16. August 2026

Wir freuen uns sehr, die staatliche Schule „I.E. 7064 María Auxiliadora“ in Lima, Peru, als neue Schule in unserem internationalen Schul-Netzwerk begrüßen zu dürfen.

Ende Juli wurde die Schule offiziell zur neuen Netzwerkschule ernannt. Unsere Schatzmeisterin von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland, Annemarie Castillo Mispireta, war dafür persönlich vor Ort und überreichte der Schulleiterin, Giovanna del Castillo, die Ernennungsurkunde. Der herzliche Empfang und der offene Austausch haben gezeigt, wie groß das Interesse an einer internationalen Zusammenarbeit und am gemeinsamen Lernen voneinander ist.

1.800 Schüler unter schwierigen Bedingungen

Die Schule Maria Auxiliadora ist eine große Bildungseinrichtung: Vom Kindergarten über die Grundschule bis zur Sekundarstufe II werden dort insgesamt rund 1.800 Schüler unterrichtet. Die Schule liegt im Stadtteil Chorillos in Lima, einem sozial benachteiligten Stadtgebiet. Viele Familien der Schüler leben in sehr einfachen Verhältnissen.

Die Rahmenbedingungen, unter denen die Schule arbeitet, sind entsprechend herausfordernd. Aufgrund fehlender und einsturzgefährdeter Räumlichkeiten und einer unzureichenden Infrastruktur findet der Unterricht in zwei Schichten Vormittags und Nachmittags statt.

Trotz dieser schwierigen Voraussetzungen beeindruckt vor allem das große Engagement der Lehrkräfte und Schüler:innen. Mit Müllsammel- und Pflanzaktionen setzen sie sich gemeinsam dafür ein, bessere Grundlagen für gute Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Mit eigenen Schulgärten Zukunft gestalten

Ein besonders schönes Beispiel dafür sind die Schulgärten, die sowohl für die Grundschule als auch für die weiterführenden Klassen mit viel Aufwand in dem trockenen Schulgrundstück angelegt wurden. Sie werden von den Schüler:innen gepflegt, die auch die Ernte weiterverarbeiten und an die umliegende Gemeinde verkaufen.

Das Engagement der Schule wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: Mit ihren Projekten konnte Maria Auxiliadora zweimal den nationalen Bildungswettbewerb des peruanischen Bildungsministeriums gewinnen. Mit dem jeweiligen Preisgeld konnten die Schulgärten aufgebaut und weiterentwickelt werden.

Internationale Vernetzung schafft neue Möglichkeiten

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Vernetzung mit Schulen in Deutschland. Über unser Bildungsnetzwerk konnte die Schule bereits Kontakt zur IGS Speyer aufnehmen. Beide Schulen möchten eine enge Zusammenarbeit aufbauen.

Gerade vor dem Hintergrund von unterschiedlichen Lebens- und Lernbedingungen bietet eine solche Partnerschaft viele Chancen: Schüler:innen und Lehrkräfte können voneinander lernen, neue Perspektiven kennenlernen und gemeinsam an Bildungsfragen arbeiten, die über Ländergrenzen hinweg relevant sind. Gleichzeitig wird durch die Zusammenarbeit sichtbar, welche Herausforderungen Schulen weltweit bewältigen müssen – und welche kreativen Lösungen vor Ort entstehen.

Unterstützung wird dringend benötigt

Neben der Sanierung der Schulgebäude besteht insbesondere beim Ausbau der digitalen Infrastruktur dringender Bedarf.

Wir freuen uns sehr, Maria Auxiliadora in unserem Bildungsnetzwerk willkommen zu heißen. Die Begegnung vor Ort hat uns einmal mehr gezeigt, wie wertvoll internationale Schulpartnerschaften sind und wie viel Engagement und Kreativität in unseren Netzwerkschulen steckt.

Wir blicken mit großer Freude auf die kommende Zusammenarbeit und sind gespannt auf die Projekte, Begegnungen und Ideen, die daraus entstehen werden.

 

Überreichung der Netzwerkplakette von Annemarie Castillo Mispireta (Schatzmeisterin LuLoG Deutschland) an die  Schulleiterin Giovanna del Castillo
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14. August 2026

Während der Sommerferien konnten wieder zwei Transporter mit gespendetem Schulmobiliar und technischer Ausstattung aus Wilhelmshaven und Umgebung nach Moldawien und Armenien gesendet werden. Dort wird die Ausstattung an unsere Netzwerkschulen vor Ort verteilt. Wir bedanken uns herzlich bei dem Schulamt Wilhelmshaven, dem Christlichen Diakonischen Hilfswerk – Bezirksverband Bremen e.V. für die Organisation und den Hilfstransport sowie bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern!

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6. Juli 2026

Die Privatschule CS Agakpe in Togo wurde im Jahr 2021 gegründet, um Kindern aus Sanguéra und der umliegenden Region den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Von Beginn an lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Förderung der MINT-Fächer. Der Bildungsbedarf in der Region ist groß, was sich auch in der Entwicklung der Schule widerspiegelt: Mittlerweile besuchen 229 Schülerinnen und Schüler die Klassen 4 bis 10. Sie werden von einem engagierten Team aus 16 Lehrkräften und Fachkräften unterrichtet.

Trotz der großen Nachfrage stehen viele Familien vor finanziellen Herausforderungen und können das Schulgeld in Höhe von etwa 53 Euro nur schwer oder gar nicht aufbringen.

Im Dezember des vergangenen Jahres konnten wir unserer Partnerschule eine Spende in Höhe von 2.535 Euro überreichen. Dank dieser Unterstützung konnten zahlreiche wichtige Vorhaben umgesetzt werden und das finanzielle Defizit der Schule ausgeglichen werden. Für den Physik- und Chemieunterricht wurden Experimentiermaterialien angeschafft, der Biologieunterricht erhielt neue Organmodelle und die sanitären Anlagen für die Lehrkräfte konnten verbessert werden. Darüber hinaus wurden Büromöbel finanziert und die jährliche Kulturwoche der Schule unterstützt.

Im Mittelpunkt der Kulturwoche stand das Thema „Soziokulturelle Dimensionen von Mais“. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei mit der Bedeutung des Maises für Ernährung, Landwirtschaft und Gesellschaft auseinander und legten selbst eine Maispflanzung an. Ein weiteres erfreuliches Ergebnis ist die Gründung einer MINT-AG. Die Mitglieder präsentierten im Rahmen der Kulturwoche Experimente, unter anderem zur Biogasgewinnung und zu Vulkanen, und zeigten damit, wie praxisnah naturwissenschaftliches Lernen an der Schule gestaltet wird.

Unser herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die diese Unterstützung möglich machen, ebenso wie den engagierten Lehrkräften unserer Partnerschule und Herrn Amegnran, Mitbegründer der Schule. Mit ihrem großen Engagement ermöglichen sie Kindern und Jugendlichen der Region chancengerechte, hochwertige Bildung und eröffnen ihnen Perspektiven für die Zukunft.

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5. Juli 2026

Wir freuen uns sehr, die IGS Speyer als neue Partnerschule in unserem globalen Schulnetzwerk von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen begrüßen zu dürfen! Dr. Wiebke Endres war vor Ort und hat der Schulleiterin Frau Fischer-Wolfert und dem ehemaligen Schulleiter Herrn Weinstein feierlich die Schulplakette überreicht und damit die Schule offiziell als Netzwerkschule ernannt.

DIE IGS Speyer möchte sich zukünftig in unserem Netzwerk engagieren. Im vergangenen Jahr hat Herr Weinstein während sines Aufenthaltes in Peru mehrere Schulen in Lima besucht. Daraus ist die Möglichkeit einer Kooperation mit einer staatlichen Gesamtschule in entstanden. Wir sind gespannt auf die gemeinsamen Projekte, den internationalen Austausch und freuen uns auf die Zusammenarbeit!