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17. April 2026

Shaun Wilkinson, Mitbegründer unserer Netzwerkschule Hope High School in Mombasa, war vor Ort und berichtet für uns von seinem Aufenthalt:

„Liebe Grüße aus Mombasa! Vom 25.03. bis zum 07.04. war ich wieder zu Besuch beim Hope Children’s Centre, um unsere tollen Kinder und Lehrkräfte zu besuchen. Wir haben einiges erfolgreich geplant, Eltern getroffen, Kleidung an die bedürftigen Familien verteilt und vor allem besprochen, wie wir die Zukunft der Schule sichern können.

Die größte Herausforderung bleibt die Sicherstellung der Personalkosten – wie kriegen wir monatlich genug zusammen, um die Gehälter der Lehrkräfte zu bezahlen? Im Moment reichen unsere Finanzen gerade so aus, um alle Kosten zu decken, aber es bleibt fast nichts übrig, um für andere Eventualitäten wie Reparaturen zu sparen. Schon geringe monatlichen Spendenbeträge könnten hier einen Riesenunterschied machen!

Auf der positiven Seite sind wir von den akademischen Leistungen unser Schülerinnen und Schüler in beiden Schulen sehr zufrieden. Gerade waren Prüfungen angesagt und wir warten gespannt auf die Ergebnisse. Wir sind motiviert und optimistisch, dass die Zukunft noch mehr Erfolg bringen wird!“ 

Seit diesem Monat unterstützen wir den Verein Hope Children´s Centre mit einer monatlichen Spende, um die Schließung der weiterführenden Schule zu verhindern. Sie bietet aktuell 55 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen höheren Abschluss zu erlangen – andere Schulen mit entsprechender Unterstützung gibt es nicht im Umkreis. Wenn Sie die Arbeit vor Ort unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende!

Hier geht es zu den Spendenmöglichkeiten – Spendenstichwort: Hope Children´s Centre

Herzlichen Dank!

Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
Hope Childrens Centre
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15. April 2026

Mit zahlreichen Aktionen engagieren sich Schülerinnen der Schönstätter Marienschule Vallendar schon seit zehn Jahren im Rahmen der Burundi-AG für ihre Partnerschule École Technikum de Gestion Mutumba in Burundi. Wir freuen uns, dass beide Schulen Netzwerschulen von Teachers without boarders sind und bedanken uns für das großartige Engagement und die enge Zusammenarbeit der deutschen und afrikanischen Schülerinnen und Lehrkräfte.

Zum Jahreswechsel konnten über 3.000 Euro an die Partnerschule ETG in Mutumba, Burundi gespendet werden. Ein Teil des Geldes konnte genutzt werden, um den Speisesaal zu renovieren. Ein neues Dach, Ausbesserung des Bodens und neue Farbe waren von Nöten. Das restliche Geld wird nun verwendet, um die Schule sicherer zu machen.

Klaus Ullenbruch, Leiter der Burundi-AG der Schönstätter Marienschule, berichet:

Burundi ist leider aktuell laut BIP das drittärmste Land der Erde. Nur die Krisenländer Jemen und Südsudan gelten als noch ärmer. Aufgrund der großen Armut gibt es leider vermehrt Diebe, die auch vor dem Hab und Gut der Schülerinnen der ETG kein Halt machen. Bereits vor 10 Jahren haben wir deshalb einen Teil der Spenden genutzt, um das Schulgelände mit einer hohen Mauer einzufrieden. Leider kam es nun zu einem Vorfall, bei dem ein verwirrter Mann in das Schulgelände eingedrungen ist und Schülerinnen mit einem Messer angegriffen hat. Zum Glück ist niemand verletzt worden, aber die Schülerinnen sind verängstigt und fühlen sich unsicher. Daher wird nun auch der Eingangsbereich der Schule mit einer Mauer und einem Zaun versehen. Nur so kann der Zugang durch unbefugte Personen verhindert und die Sicherheit erhöht werden. Wir hoffen, dass es nie mehr zu so einem schlimmen Erlebnis für die Schülerinnen kommt und wir einen Beitrag zur Sicherheit leisten können!

copyright Klaus Ullenbruch

Am 27.03.2026 fand der Abiturgottesdienst mit der anschließenden Entlassfeier in der Schönstätter Marienschule statt. Die Hälfte der Kollekte in Höhe von 240 € spendet der Jahrgang an die Burundi-AG. Das Besondere daran ist, dass wir mit diesem Jahrgang zehn Schülerinnen der Burundi-AG verabschieden. Sie waren seit dem 8. Schuljahr, also fünf Jahre, in der AG aktiv und haben viele Spendenaktionen mitgestaltet. Vielen Dank für euren Einsatz!

 Die Spende können wir sehr gut für unser neues Gartenprojekt einsetzen. Die Ernährungssituation an unserer Partnerschule ETG in Mutumba ist sehr schlecht. Oft erhalten die Schülerinnen nur eine Mahlzeit am Tag. In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Marienland e.V. konnte Schwester M. Yvonne in der Anlage von Wickung beds geschult werden. Es handelt sich dabei um eine wasser- und ressourcenschonende Anbaumethode. Erste Beete wurden bereits umgestaltet und der Erfolg in Form von reichlich geerntetem Gemüse ist beachtlich. Um das Projekt auszuweiten, werden Wassertanks, Pumpen, Filter, Setzlinge usw. benötigt. Durch die gesteigerten Erträge können die Schülerinnen besser mit gesunden Grundnahrungsmitteln versorgt werden.“

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1. April 2026

Gemeinsam mit unserer Netzwerkschule, dem Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf und der indischen NGO Reality Gives vom  Reisveranstalter Reality Tours and Travel reist unsere 1. Vorsitzende, Dr.in Wiebke Endres aktuell durch Indien und besucht Schulen in stark benachteiligten Regionen.

Sie begleitet dabei zwanzig Schülerinnen und Schüler des Deggendorfer Gymnasiums, die an einem Schüleraustausch nach Indien teilnehmen und dabei authentische Einblicke in Schulen der Slum-Gebiete von Neu Dehli, Agra und Jaipur bekommen.

copyright: Reality Tours and Travel
copyright: Reality Tours and Travel
copyright: Reality Tours and Travel
copyright: Reality Tours and Travel

 

Bilder: Copyright Reality Tours and Travel

Der gemeinnützige TV-Sender Trude Kuh Television hat bei einer Live-Schalte nach Neu Delhi mit Wiebke Endres und Krishna Pujari, Gründer von Reality Tours and Travel, über die Eindrücke vor Ort, die Bildungssituation im Land und über unsere neuen Netzwerkschulen gesprochen.

 

Ein ausführlicher Bericht über die Reise und die besuchten Schulen folgt im Anschluss der Reise.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit in Kooperation mit Reality Gives zum Auf- und Ausbau von Schulen in den Slumgebieten unterstützen möchten.

Hier finden Sie unsere Spendenmöglichkeiten, Spendenstichwort „Indien“.

Herzlichen Dank!

 

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10. März 2026

Die Schönstätter Marienschule Vallendar pflegt einen engen Kontakt mit ihrer Partnerschule in Burundi, unter anderem im Rahmen der „Burundi-AG“. Klaus Ullenbruch, Leiter der Burundi-AG, berichtet von einem tollen Ereignis aus Mutumba: „Am 01.03.2026 erhielten wir die Nachricht, dass das Volleyball-Team unserer Partnerschule ETG in Burundi das nationale Volleyball-Turnier gewonnen hat! Nach meiner Reise nach Burundi Pfingsten 2024 bat der Sportlehrer der ETG um Unterstützung. Es fehlte an guten Bällen für Volleyball, Basketball und Fußball. Zurück in Deutschland wurden die nächsten Spendengelder aus unseren Schul-Spendenaktionen in den Kauf von Bällen investiert, eine Marienschwester konnte die Bälle anschließend mit nach Burundi nehmen. Eineinhalb Jahre später gratulieren wir dem Team und freuen uns, mit den Trainingsbällen einen kleinen Teil zum Erfolg beigetragen zu haben, vor allem wenn man bedenkt, dass der Sportplatz der Schule ein einfacher Sandplatz gegenüber der Schule ist.“ Auch wir sagen herzlichen Glückwünsch für die großartige Leistung!


8. März 2026

In vielen Regionen der Welt sind Mädchen und Frauen bei dem Zugang zu Bildung immer noch stark benachteiligt. Besonders in den Regionen Subsahara-Afrika, Nordafrika, West- und Zentralasien und Ozeanien Zugang zur Sekundarbildung für deutlich mehr Mädchen als Jungen versperrt (s. BMZ). In Afghanistan werden Frauen gänzlich der Öffentlichkeit ausgeschlossen. Laut Bundeszentrale für politische Bildung zählen Aghanistan, Jemen, die Zentralafrikanische Republik und Syrien zu den Ländern mit den schlechtesten Lebensbedingungen für Frauen, insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Bildung, wirtschaftliche Teilhabe und rechtliche Gleichstellung.

Umso wichtiger und wertvoller ist die Arbeit und das große Engagement der Lehrkräfte und allen Unterstützer:innen, die sich insbesondere auch für die Bildung von Mädchen einsetzen, wie bei unserem Partnerprojekt in Burundi, oder Mädchen gar im Geheimen einen Zugang zu Bildung ermöglichen, wie bei den Heimlernzentren in Kabul.

Schülerinnen der "Little Angels" in Mombasa
Geheime Mädchenschule in Kabul
Schülerinnen der ETG in Burundi
Schülerin der "Little Angels" in Mombasa

 

Die zwei Schülerinnen der „Little Angels“ in Kenia, Mombasa aus den Videos, sehen den großen Wert von Bildung für ihre Zukunft – nur so können sie ihre Wunsch-Berufe Chirurgin und Rechtsanwältin erreichen und selbständig und unabhängig über ihr eigenes Leben entscheiden. Wir setzen uns dafür ein, dass jede junge Frau ihre Träume verwirklichen kann.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Projekte zur Förderung der Mädchenbildung unterstützen möchten. Hier finden Sie unsere Spendenmöglichkeiten. Herzlichen Dank!

 

 

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28. Februar 2026

WIR SIND ONLINE!!!

Endlich ist es soweit – wir sind mit unseren neuen Webseiten, einem neuen Aussehen, einer neuen Dachorganisation Teachers without Borders und den Webseiten von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Deutschland und Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Schweiz online.

 

Alles zusammengefasst auf einer Haupt- und vielen Unterseiten.

  • www.t-w-b.org ist dabei unsere neue Dachorganisation Teachers without Borders.
  • Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Deutschland ist zudem zu erreichen unter www.lulog.de.
  • Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen | Schweiz ist zudem zu erreichen unter www.lulog.ch.

Es gibt auch viele Funktionen auf dieser Website – Zum Beispiel:

  • Melden Sie sich direkt zu unserem Newsletter an.

Haben Sie noch weitere Ideen oder Vorschläge für unsere neue Website – zögern Sie nicht und nutzen Sie einfach unser Kontaktformular und schreiben uns.

 

Wir sind überglücklich, nun wieder in vollem Umfang im Internet erreichbar zu sein und wünschen viel Spass auf unseren neuen Seiten (welche sich natürlich kontinuierlich weiterhin mit Inhalten füllen und angepasst werden,)

 

 

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16. Februar 2026

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des Fördervereins des Wilhelmshavener Küstenmuseums und unseres Vereins trug der Autor Reiner Engelmann in einer Konzertlesung am Freitag, dem 13.02.2026, Passagen aus seinem Buch „Der Fotograf von Auschwitz“ vor. Musikalisch begleitet wurde er von seiner Frau Bernadette Boos. Sie sang zwischen den vorgetragenen Passagen Klezmer- und Romalieder.

Reiner Engelmann war Förderschullehrer und ist Autor von zahlreichen Büchern zu gesellschaftlichen Brennpunktthemen. Er setzt sich mit großem Engagement für die Menschenrechte ein. Dabei haben die Kinderrechte für ihn eine ganz besondere Bedeutung.

Deshalb wurde er nach der Lesung von unserer 1. Vorsitzenden, Dr.in Wiebke Endres, zum Botschafter von „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland“ ernannt. Mit großer Freude nahm Reiner Engelmann die Botschafter-Urkunde entgegen und sagte zu, dass er uns fortan dabei unterstützen wird, das Kinderrecht auf Bildung durchzusetzen.

Wir danken Herrn Engelmann für sein Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

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5. Februar 2026

Die Schülerinnen der Burundi-AG der Schönstätter Marienschule haben im zweiten Halbjahr 2025 großartiges Engagement gezeigt und viele Aktionen durchgeführt, um ihre Partnerschule in Burundi, die ETG Mutumba zu unterstützen.

Herr Ullenbruch, Leiter der Burndi-AG an der Schule berichtet:

Am Schulfest zum 80jährigen Schulgeburtstag haben wir eine Geburtstagstorte aus Fairtrade-Muffins gebacken und verkauft. Aber auch viele andere Projekte wie Lavendel und Upcycling haben uns ihre Einnahmen gespendet. Traditionell gab es am Elternsprechtag wieder unseren Weihnachtsbasar mit selbstgestrickten Socken und weihnachtlichen Bastelarbeiten und zu St. Martin den Verkauf von Martinswecken. Im laufenden Schuljahr haben uns alle Klassen mit den wöchentlichen Kuchenverkäufen unterstützt. Seit den Sommerferien sind so insgesamt 3.000 Euro an Spenden zusammengekommen. Die wurden der Missionszentrale Vallendar überwiesen und wurden von dort mit nach Burundi genommen. Zusammen mit der Spende in Höhe von 5.000 Euro von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen e.V. konnten wir so im letzten Halbjahr 8.000 Euro zur Unterstützung der ETG zusammentragen.

Schwester M. Évelyne, die Internatsleiterin der ETG, freut sich sehr und dankt allen Spender:nnen und Unterstützer:innen herzlich. Es müssen noch vier Klassenräume renoviert und der Speisesaal erneuert werden. Der Einkauf der Baumaterialien konnte starten und die Bauarbeiten für die nächsten Ferien geplant werden.

 

copyright: Schönstätter Marienschule Vallendar

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30. Januar 2026

Am 13. Februar 2026 liest der Autor Reiner Engelmann im Küstenmuseum Wilhelmshaven aus seinem Buch „Der Fotograf von Ausschwitz“. Musikalisch wird er begleitet von Bernadette Boos.

Wir freuen uns, im Rahmen der Veranstaltung Herrn Engelmann als neuen Botschafter des Vereins auszeichnen zu dürfen. Für sein langjährige Engagement für Menschenrechte und die Gedenk- und Erinnerungsarbeit wurde der Sozialpädagoge und Autor 2023 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Pressemitteilung des Küstenmuseums: Ausgangspunkt der Lesung ist die Lebensgeschichte von Wilhelm Brasse (1917–2012). Brasse wurde im Alter von 22 Jahren in das Stammlager Auschwitz deportiert, wo er aufgrund seiner fotografischen Ausbildung zum Dokumentaristen des Lagers wurde. Seine Aufgabe war es, Häftlinge zu porträtieren – Menschen, die wenig später ermordet wurden oder die Opfer pseudomedizinischer Experimente wurden. Die Fotografien zeigen Gesichter zwischen Angst, Widerstand und Ausgeliefertsein. Brasse verweigerte 1945 die Vernichtung der Aufnahmen, um das Zeugnis vom systematisch organisierten Mord zu bewahren. Die Fotografien gehören heute zu den wichtigsten visuellen Quellen über Auschwitz.

Reiner Engelmann lernte Wilhelm Brasse persönlich kennen und entwickelte aus ihren Gesprächen das Buch „Der Fotograf von Auschwitz“. Die Konzertlesung verbindet Text und Musik zu einem eindringlichen Erinnerungsraum: Eine Lesung gegen das Vergessen.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung „Zeichne, was Du siehst. Kinderzeichnungen aus Theresienstadt“ der Künstlerin Helga Weissová, deren Zeichnungen den Alltag im Ghetto Theresienstadt aus der Perspektive eines Kindes dokumentieren. Beide Zeugnisse machen sichtbar, wie wichtig individuelle Stimmen für das kollektive Gedächtnis sind.

Um Anmeldung wird gebeten unter:

Tel.: (04421) 40 09 40

E-Mail: kuestenmuseum@wilhelmshaven-touristik.de

Eintritt: 5 Euro

Veranstaltungsort: Küstenmuseum Wilhelmshaven, Weserstraße 58, 26382 Wilhelmshaven

Beginn: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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29. Januar 2026

Dank des großen Engagements der privaten Initiative, die mit Hilfe von Spenden zwei Heimlernzentren für Mädchen in Kabul aufgebaut hat, konnten die Schülerinnen erfolgreich bei der gemeinnützigen Organisation EBA (Education Bridge for Afghanistan) angemeldet werden. Die Mädchen werden nun nach dem offiziellen EBA-Unterrichtsplan unterrichtet. Alle zwei Wochen finden Tests für eine Einstufung in die Klassenstufen statt.

Bis jetzt haben die Schülerinnen der 7., 8. und 9. Klasse bereits 10 Tests erfolgreich bestanden. Derzeit werden sie intensiv auf die finale Prüfung vorbereitet. Wir drücken die Daumen, dass alle diese Prüfung bestehen und anschließend ihre weitere schulische Laufbahn fortsetzen können.

Die Schülerinnen der 10., 11. und 12. Klasse müssen insgesamt 16 Tests absolvieren, um zur finalen Prüfung zugelassen zu werden.

Das Ziel von EBA ist es, dass Schülerinnen ein international anerkanntes Zertifikat (vergleichbar mit dem Abitur) erhalten können. Dadurch wird den Mädchen der Zugang zu internationaler Bildung und neue Zukunftsperspektiven ermöglicht.

Wir bedanken uns von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für dieses Projekt, bei allen Engagierten und insbesondere bei den Lehrerinnen in Kabul!