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16. Februar 2026

Wir freuen uns sehr, Reiner Engelmann im Rahmen einer musikalischen Lesung in Wilhelmshaven als Vereins-Botschafter gewinnen zu können.

Reiner Engelmann war nach dem Studium der Sozialpädagogik 35 Jahre im Schuldienst an einer Förderschule tätig, wo er sich besonders in den Bereichen der Leseförderung, der Gewaltprävention und der Kinder- und Menschenrechtsbildung starkmachte. Nicht der Lehrplan stand im Zentrum seiner Arbeit, sondern die Fragen und Probleme, die die Schülerinnen und Schüler hatten, auf die sie Antworten suchten. „Menschenbildung“ war für ihn immer ein zentrales Anliegen, besonders in dieser Schulform, in der er gearbeitet hat.

Bereits als Jugendlicher trat er der Organisation Amnesty International bei und setzte sich für die Einhaltung der Menschenrechte ein. In dieser Organisation ist er auch heute noch aktiv.

„Erinnern für die Zukunft“ lautet seine innere Überschrift für seine literarische Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Im Rahmen von vielen Studienfahrten nach Auschwitz hat er Überlebende des Lagers getroffen und über sie geschrieben. Sie alle mahnen, sich gegen jedwede Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit  sowie rechtspopulistischen Tendenzen entgegenzusetzen. Mitgefühl und Nächstenliebe müssen stärker sein als Macht und Unterdrückung, plädiert Herr Engelmann auch auf seinen Lesungen.

Es hat mich sehr gefreut, zum Botschafter des Vereins „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“ ernannt zu werden. Für das Recht auf Bildung weltweit setze ich mich ein, seitdem ich Mitglied der Organisation Amnesty International bin. Bildung in Ländern, in denen der Schulbesuch von Kindern nicht selbstverständlich ist, war und ist schon immer ein Ziel, für das ich mich eingesetzt habe. Gute Bildung ist Grundvoraussetzung  für eine gute Zukunft der Kinder. Das gilt universell. Wenn wir auf demokratisch geprägte Länder in Europa schauen, aber auch in die USA, müssen wir leider feststellen, dass sich rechtspopulistisches Gedankengut ausbreitet und eine Gefahr besteht, dass solche Parteien wieder an die Macht kommen. Deswegen kommt der Bildung im Sinne von Aufklärung eine verstärkte Bedeutung zu. Bildung muss immer bedeuten, alle Menschen im Blick zu haben, niemand darf ausgegrenzt, ausgeschlossen und an den Rand gedrängt werden. (Reiner Engelmann)

Bildrechte: ©Random House/Isabelle Grubert

 

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16. Februar 2026

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des Fördervereins des Wilhelmshavener Küstenmuseums und unseres Vereins trug der Autor Reiner Engelmann in einer Konzertlesung am Freitag, dem 13.02.2026, Passagen aus seinem Buch „Der Fotograf von Auschwitz“ vor. Musikalisch begleitet wurde er von seiner Frau Bernadette Boos. Sie sang zwischen den vorgetragenen Passagen Klezmer- und Romalieder.

Reiner Engelmann war Förderschullehrer und ist Autor von zahlreichen Büchern zu gesellschaftlichen Brennpunktthemen. Er setzt sich mit großem Engagement für die Menschenrechte ein. Dabei haben die Kinderrechte für ihn eine ganz besondere Bedeutung.

Deshalb wurde er nach der Lesung von unserer 1. Vorsitzenden, Dr.in Wiebke Endres, zum Botschafter von „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland“ ernannt. Mit großer Freude nahm Reiner Engelmann die Botschafter-Urkunde entgegen und sagte zu, dass er uns fortan dabei unterstützen wird, das Kinderrecht auf Bildung durchzusetzen.

Wir danken Herrn Engelmann für sein Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

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5. Februar 2026

Die Schülerinnen der Burundi-AG der Schönstätter Marienschule haben im zweiten Halbjahr 2025 großartiges Engagement gezeigt und viele Aktionen durchgeführt, um ihre Partnerschule in Burundi, die ETG Mutumba zu unterstützen.

Herr Ullenbruch, Leiter der Burndi-AG an der Schule berichtet:

Am Schulfest zum 80jährigen Schulgeburtstag haben wir eine Geburtstagstorte aus Fairtrade-Muffins gebacken und verkauft. Aber auch viele andere Projekte wie Lavendel und Upcycling haben uns ihre Einnahmen gespendet. Traditionell gab es am Elternsprechtag wieder unseren Weihnachtsbasar mit selbstgestrickten Socken und weihnachtlichen Bastelarbeiten und zu St. Martin den Verkauf von Martinswecken. Im laufenden Schuljahr haben uns alle Klassen mit den wöchentlichen Kuchenverkäufen unterstützt. Seit den Sommerferien sind so insgesamt 3.000 Euro an Spenden zusammengekommen. Die wurden der Missionszentrale Vallendar überwiesen und wurden von dort mit nach Burundi genommen. Zusammen mit der Spende in Höhe von 5.000 Euro von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen e.V. konnten wir so im letzten Halbjahr 8.000 Euro zur Unterstützung der ETG zusammentragen.

Schwester M. Évelyne, die Internatsleiterin der ETG, freut sich sehr und dankt allen Spender:nnen und Unterstützer:innen herzlich. Es müssen noch vier Klassenräume renoviert und der Speisesaal erneuert werden. Der Einkauf der Baumaterialien konnte starten und die Bauarbeiten für die nächsten Ferien geplant werden.

 

copyright: Schönstätter Marienschule Vallendar

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30. Januar 2026

Am 13. Februar 2026 liest der Autor Reiner Engelmann im Küstenmuseum Wilhelmshaven aus seinem Buch „Der Fotograf von Ausschwitz“. Musikalisch wird er begleitet von Bernadette Boos.

Wir freuen uns, im Rahmen der Veranstaltung Herrn Engelmann als neuen Botschafter des Vereins auszeichnen zu dürfen. Für sein langjährige Engagement für Menschenrechte und die Gedenk- und Erinnerungsarbeit wurde der Sozialpädagoge und Autor 2023 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Pressemitteilung des Küstenmuseums: Ausgangspunkt der Lesung ist die Lebensgeschichte von Wilhelm Brasse (1917–2012). Brasse wurde im Alter von 22 Jahren in das Stammlager Auschwitz deportiert, wo er aufgrund seiner fotografischen Ausbildung zum Dokumentaristen des Lagers wurde. Seine Aufgabe war es, Häftlinge zu porträtieren – Menschen, die wenig später ermordet wurden oder die Opfer pseudomedizinischer Experimente wurden. Die Fotografien zeigen Gesichter zwischen Angst, Widerstand und Ausgeliefertsein. Brasse verweigerte 1945 die Vernichtung der Aufnahmen, um das Zeugnis vom systematisch organisierten Mord zu bewahren. Die Fotografien gehören heute zu den wichtigsten visuellen Quellen über Auschwitz.

Reiner Engelmann lernte Wilhelm Brasse persönlich kennen und entwickelte aus ihren Gesprächen das Buch „Der Fotograf von Auschwitz“. Die Konzertlesung verbindet Text und Musik zu einem eindringlichen Erinnerungsraum: Eine Lesung gegen das Vergessen.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung „Zeichne, was Du siehst. Kinderzeichnungen aus Theresienstadt“ der Künstlerin Helga Weissová, deren Zeichnungen den Alltag im Ghetto Theresienstadt aus der Perspektive eines Kindes dokumentieren. Beide Zeugnisse machen sichtbar, wie wichtig individuelle Stimmen für das kollektive Gedächtnis sind.

Um Anmeldung wird gebeten unter:

Tel.: (04421) 40 09 40

E-Mail: kuestenmuseum@wilhelmshaven-touristik.de

Eintritt: 5 Euro

Veranstaltungsort: Küstenmuseum Wilhelmshaven, Weserstraße 58, 26382 Wilhelmshaven

Beginn: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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29. Januar 2026

Dank des großen Engagements der privaten Initiative, die mit Hilfe von Spenden zwei Heimlernzentren für Mädchen in Kabul aufgebaut hat, konnten die Schülerinnen erfolgreich bei der gemeinnützigen Organisation EBA (Education Bridge for Afghanistan) angemeldet werden. Die Mädchen werden nun nach dem offiziellen EBA-Unterrichtsplan unterrichtet. Alle zwei Wochen finden Tests für eine Einstufung in die Klassenstufen statt.

Bis jetzt haben die Schülerinnen der 7., 8. und 9. Klasse bereits 10 Tests erfolgreich bestanden. Derzeit werden sie intensiv auf die finale Prüfung vorbereitet. Wir drücken die Daumen, dass alle diese Prüfung bestehen und anschließend ihre weitere schulische Laufbahn fortsetzen können.

Die Schülerinnen der 10., 11. und 12. Klasse müssen insgesamt 16 Tests absolvieren, um zur finalen Prüfung zugelassen zu werden.

Das Ziel von EBA ist es, dass Schülerinnen ein international anerkanntes Zertifikat (vergleichbar mit dem Abitur) erhalten können. Dadurch wird den Mädchen der Zugang zu internationaler Bildung und neue Zukunftsperspektiven ermöglicht.

Wir bedanken uns von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für dieses Projekt, bei allen Engagierten und insbesondere bei den Lehrerinnen in Kabul!

 

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24. Januar 2026

Am heutigen Internationalen Tag der Bildung möchten wir auf die zentrale Rolle von Bildung für eine gerechte und nachhaltige Zukunft aufmerksam machen. Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht und zugleich der Schlüssel zur Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Treilhabe und nachhaltigen Entwicklung. Mit unseren Projekten setzen wir uns dafür ein, die Lernbedingungen von Kindern und Jugendlichen langfristig zu verbessern. So schaffen wir Räume, in denen Kinder sicher lernen, sich entfalten und ihre Zukunft aktiv gestalten können.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Arbeit zu unterstützen. Alle Möglichkeiten eines Engagments finden Sie gerne hier.

Herzlich möchten wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken, die unsere Arbeit und die Unterstützung unserer Partnerprojekte erst ermöglichen! Im Rahmen unserer Spendenaktion zu Weihnachten konnten wir so unter anderem Spielgeräte für das Hope Children´s Centre in Mombasa, neue Schuluniformen der Little Angels in Mombasa, einen Schul-Laptop für die Gehörlosenschule auf Bali, Unterrichtsmaterial für die CEG Agome Tomegbé in Togo sowie den Bau von zwei neuen Klassenzimmern der Ekon Grundschule in Cape Coast, Ghana ermöglichen.

 

Neue Spielgeräte für das Hope Children´s Centre
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20. Dezember 2025

Seine Markenzeichen sind die markante „Albert Einstein“-Wuschelfirsur und der obligatorische weiße Laborkittel: Konrad Stöckel war mit seinem Programm „Wenn´s stinkt und kracht, ist´s Wissenschaft“ im Dezember in Wilhelmshaven zu Gast und wurde im Rahmen der Veranstaltung Botschafter von „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“ ernannt. Die interaktive Show für die ganze Familie enthält teils riskante, aber lehrreiche Experimente und ist typisch für die Programme und Projekte des Hamburgers.

Pädagogik im Doppelpack: Ich wuchs in einem Haushalt auf, in dem Bildung und Wissensvermittlung zum täglichen Brot gehörten. Ich kenne die Herausforderungen des Lehrerberufs also aus erster Hand von der Frühstückskonferenz bis zur Korrektur am Abend.

Die Show als „Gegenentwurf“: Mein Engagement für Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen ist auch eine charmante Verbeugung vor meinen Eltern. Während ich in den Shows alles tue, was im Unterricht meiner Eltern vermutlich verboten war – wie Dinge in die Luft zu jagen oder Konfetti zu schießen –, verfolge ich dasselbe Ziel: Wissen nachhaltig zu verankern.

Herzensangelegenheit: Als Kind zweier Pädagogen weiß ich, dass Bildung der größte Hebel für globale Gerechtigkeit ist. Mein Einsatz für den Verein ist daher kein PR-Gag, sondern die logische Fortführung meiner familiären Werte.“ (Konrad Stöckel)

Konrad Stöckel ist Wissenschaftscomedian, Entertainer, Moderator, Zauberkünstler und Autor. Seinen ersten Auftritt hatte er bereits mit 12 Jahren im legendären Schmidt Theater in Hamburg. Bekannt ist er insbesondere durch Formate wie Luke! Die Schule und ich, Immer wieder sonntags, Inas Nacht oder seine eigene Konrad Stöckel Schow auf ProSieben. Konrad Stöckel hält mehrere skurrile Guiness-Weltrekorde und gilt als „Kuriositärenkünstler“, der es schafft, komplexe physikalische Phänomene so zu erklären, dass sie garantiert niemand mehr vergisst.

Wir bedanken uns für die großartige Show, für sein Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Bildrechte: Julia Zenk

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20. Dezember 2025

Der Zauberer, Entertainer und Wissenschaftscomedian Konrad Stöckel war mit seiner Show „Wenn´s stinkt und kracht ist´s Wissenschaft“ zu Gast in Wilhelmshaven. Am Neuen Gymnasium Wilhelmshaven begeisterte er Schülerinnen und Schüler mit witzigen und überraschenden Versuchen und Live-Experimenten. Im Anschluss der Show durften wir Herrn Stöckel zum Vereinsbotschafter ernennen.

Ein großes Dankeschön für den tollen Abend und den Einsatz für „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“!

In der Wilhelmshavener Zeitung erschien am 19.12.2025 dazu ein Artikel, hier nachzulesen.

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14. Dezember 2025

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens Jean Baptiste Massillon

Liebe Freundinnen und Freunde von „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland“,

voller Dankbarkeit blicken wir zurück auf ein Jahr, in welchem wir Dank Ihrer Hilfe so viel bewegen konnten: neue Netzwerkschulen in allen Teilen der Welt, die Gründung unseres Schwestervereins in der Schweiz oder die Auszeichnung mit dem Innovationspreis der Stadt Wilhelmshaven. Ich hoffe, dass auch Sie in Ihrem persönlichen Rückblick auf 2025 viele dankbare Momente erinnern, die Ihnen die notwendige Kraft für die Gegenwart und Zukunft geben.

Für die Advents- und Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben Begegnungen, die Sie dankbar im Gedächtnis Ihres Herzens erinnern und für den Beginn des neuen Jahres die Hoffnung auf ein friedvolles neues Jahr, in welchem wir zusammen die Lebensgeschichten von tausenden Kindern zu einer Weihnachtsgeschichte der Hoffnung werden lassen.

Im Namen des Vorstands Danke für all Ihre Unterstützung!

Frohe Weihnachten!

Ihre Wiebke Endres

Unser Lichtergruß für Sie – gemalt von Esmanur Önen, Neues Gymnasium Wilhelmshaven
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6. Dezember 2025

Auf der Schulleitertagung des MINT-EC-Netzwerks wurde Dr.in Niki Sarantidou von Dr.in Wiebke Endres als Botschafterin von „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen Deutschland“ ernannt. Wir freuen uns sehr, dass sie uns zukünftig unterstützt, Bildung weltweit eine starke Stimme zu geben.

„Tagtäglich befassen wir uns in Deutschland mit den Fragen, wie gut und effektiv unser Bildungssystem in Deutschland ist, ob es Kinder und junge Menschen auf ihre studentische und berufliche Zukunft vorbereitet, aber sie auch soweit ausstattet, dass sie im Privaten Wissen und Wissenszusammenhänge begreifen können, um sich und unsere Gesellschaft zu bereichern. Die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen greift gerade in Ländern, in denen Bildung nicht selbstverständlich ist, in denen Kindern großartige Bildungschancen gegeben werden, um sich selbst, ihre Familien und ihre Gesellschaft positiv zu prägen: Bildung für mehr Selbstbestimmung und Wohlstand!“ (Dr.in Niki Sarantidou)

Dr.in Sarantidou ist Politikwissenschaftlerin. Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC, das herausragende MINT-Schulen mit Angeboten für Schulleitungen, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern fördert. Ziel ist es, Schulen und Schüler*innen dabei zu unterstützen, den MINT-Unterricht zu stärken und sich auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft einzustellen. Davor arbeitetete sie 13 Jahre als Bereichsleiterin des Studienförderwerks Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

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